Mein Jahresrückblück 2025: Übergänge und über Schatten springen

Eines meiner wesentlichen Themen im Coaching sind Übergänge. Übergänge im Leben – die Kleinen und die Großen. Vom Dezember eines Jahres in den Januar zu gelangen – die Zeit zwischen den Jahren, auch das ist ein Übergang. Einer, den ich mit den Jahren immer mehr brauche, einer, den ich mir immer mehr erlaube. Dieses von JETZT auf Gleich ins Neue Jahr starten mit Vorsätzen, Zielen etc. das war nie so meins. Ich weiss auch, dass ich mir für den Übergang von 2025 nach 2026 Zeit lassen werde.

Genau dieser Aspekt hilft mir, meinen Jahresrückblog am 5.1.2026 doch noch zu starten und mir zu erlauben, ihn im Laufe der Zeit (momentan angepeilt ist Ende Februar) fertigzustellen. Es gibt noch einige andere wichtige Prioritäten. Wenn ich die erledigt habe, bekommt der Jahresrückblog meine volle Aufmerksamkeit und darf sich entfalten.

Falls du schon neugierig bist, was mein Wort des Jahres wurde, dann scrolle ganz nach unten.

Meine Themen und Highlights in 2025

Übergänge – Plötzlich bin ICH mittendrin – mein neuer Job 

Ich liebe dieses Thema, oder noch eher: ich brenne dafür. Wie es dazu kam? Ganz viel durch beobachten von Lebensereignissen meiner KlientInnen und SeminarteilnehmerInnen. Und auch durch das Reflektieren eigenen Wandel,s und den von Menschen in meiner Umgebung. Dabei fiel mir auf, dass wir häufig von A nach B wechseln ohne A gewürdigt oder auch verabschiedet zu haben. Etwas bleibt offen – ohne Abschluss und ohne Zeit für ein kurzes DaZwischen. In Coachings und Seminaren begleite ich Menschen bei diesen Übergängen: Dabei geht es um vorbereitendes Abschiednehmen oder auch um Würdigen von Ereignissen, Erlebnissen, Gutem. Auch um Herausforderungen des Abschnittes, der bald ein Ende nimmt. Vielleicht kennst du so Dinge, wie ein Maßband mit Tagen bis zum letzen Arbeitstag an einer Stelle oder bis zum Tag ders Starts zu einer besonderen Reise.

Gesellschaftliche Erwartungen machen es erforderlich, dass wir uns kaum eine Pause zwischen dem Ende des Einen und dem Start des Neuen erlauben können. Gerade diese Zeit ist sehr wesentlich.

Ende 2024 bewarb ich mich auf eine Stelle, die mir zugefallen war. Oder hast du deinen Job schon über eine Werbung in den Stories von Insta gefunden? Meine Neugierde führte mich auf eine Seite der Sozialstiftung Bamberg, die mir bis dahin unbekannt war. Es verbarg sich eine Stellenanzeige dahinter für eine MitarbeiterIn in der Ordnungstherapie/ Mind-Body-Medizin. Ich las die Anzeige und je weiter ich fortschritt, um so mehr schlug mein Herz. Erstes Fazit: das ist  der Job, den ich mir seit 30 Jahren wünsche. Es wirkte, als hätte ich mein Berufsleben lang alles Mögliche an Kompetenzen gesammelt, um für diese Stelle die Richtige zu sein. Das Verfahren zog sich in die Länge. Gleichzeitig war ich innerlich so ausgerichtet, dass ich anfing, mich von meiner Selbständigkeit als Handelsvertreterin für Haushaltsgeräte zu verabschieden. Tatsächlich schrieb ich seitenweise auf, wofür ich diesem Job dankbar war. All das, was schön war, was auch herausfordernd war, Und das gab es zu dieser Zeit richtig viel. Auch welchen Menschen ich besonders dankbar war, was mich der Job gelehrt hat. Das ist eine Aufgabe, die es in meinen Seminaren und Coachings auch für die Teilnehmenden gibt. 

Im Geiste fuhr ich zweigleisig: verabschieden und mir die Vertragsunterzeichnung vorstellen. Parallel dazu gab es auch Unsicherheiten: Kann ich der neuen Stelle wirklich gerecht werden? Bin ich mit meinem Wissen und meinen Kompetenzen auf einem adäquaten Stand? Wie wird es sein, in einer Klinik zu arbeiten, mit tagtäglich vielen Menschen um mich herum? Und das bei 38,5 Std./Woche. In meiner Handelsvertreter Selbständigkeit konnte ich meine Zeit frei einteilen und hatte oft nur 1 bis 3 Gegenüber in eine Kontakt. Im März erlaubte ich mir immer mal wieder freie Tage: um Ressourcen zu schonen und mir auch Zeit für kleine DaZwischen Einheiten zu gönnen. Mir Zeit und Raum zu geben, um mich bewusst mit dem Respekt vor einem von außen geregelten Arbeitsplatz zu beschäftigen; es hat sich gelohnt! Mitte März bekam ich die Zudage, dass ich ab 1. April 2025 anfangen könne. 
Meine Selbständigkeit konnte ich zu Ende April beenden: Und so hatte ich 3 Wochen, in denen ich tagsüber als Mitarbeiterin in der Ordnungstherapie an der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde in Bamberg arbeitete und abends noch den ein- oder anderen Staubsauger verkaufte.

Wie ich das geschafft habe? Mit  der Energie des Anfängergeistes, viel Freude über die neue Stelle, viel Selbstfürsorge und Geduld, sowie dem Wissen, dass diese Übergangszeit bald vorbei sein wird: Danach kann ich mich ganz der Einarbeitung ins Neue und meiner Coachings bzw. anderen freiberuflichen Aufträgen widmen. 
Was hat mir geholfen? Tatsächlich das bewusste Wahrnehmen des Übergangs – angefangen mit der Zeit des Wartens bis zur vollständigen Abwicklung des Handelsvertreter Daseins. Mir kam zu Gute, dass ich viel theoretisches Wissen hatte, das ich praktisch anwenden konnte und mir die aufgaben stellen konnte, die meine KundInnen von mir bekommen. So konnte ich ganz direkt feststellen, wie wirksam sie sind.

Besondere erste Aufträge – als Speakerin und private Aufträge

In diese Zeit fielen noch zwei ganz besondere freiberufliche Aufträge. Zwei firsttimes. Zwei für mich wirklich überraschende Ereignisse:

Ich war vom Bildungswerk des Frauenbunds Regensburg angefragt worden für das Hauptreferat bei der Delegiertenversammlung 2026. Warum das so besonders war? In einer meiner früheren Tätigkeiten als Bildungsreferentin in der Frauenarbeit hatte ich die Speakerinnen bei den Delegiertenversammlungen immer im Blick: Hochkarätig mit guten Themen: KundInnennah und bedürfnisorientiert. Jetzt war ich angefragt worden. Ich war zunächst ganz ehrfürchtig und fühlte mich geehrt. Einige Tage dauerte es bis zu meiner Zusage, hatte ich Respekt, ob ich der Aufgabe gewachsen sein werden. 
Was mich zu JA bewogen hat war. Dass mein Herz noch immer für gute Frauenbundsarbeit schlägt und ich so einer meiner Leidenschaften Ausdruck verleihen konnte. 
Und so kam es, dass ich an einem Samstag Ende März als Rednerin/ Speakerin vor einem Publikum von 250 Frauen zum Thema: Starke Worte – klare Botschaften: Kommunikation beginnt bei mir“ sprechen durfte. Es ging u.a. darum, wie die Mitgliedsfrauen neue Frauen für den Frauenbund begeistern können;

Eim weiteres Firsttime gab es Ende April. Zum ersten Mal wurde ich von einer privaten Gruppe Menschen (unabhägig von einem Träger oder einer Institution) gebucht. Es waren 12 Frauen und Männer, ein Familienkreis. Diese treffen sich seit Kindergartentagen ihrer Kinder immer wieder zu gemeinsamen Aktivitäten. Zunächst natürlich mit den Kindern, dann mit den Heranwachsenden: Jetzt sind einige Kinder aus dem Haus, bei anderen steht es noch bevor – ein klassisches Empty Nest. Ein Mann plant bald in Ruhe stand zu gehen. Unterschiedlichste Übergänge standen an. Die Gruppe hatte sich ein wunderschönes Tagungshaus in der Rhön ausgesucht. Das Rhöniversum – die umweltbildungsstätte in Oberelsbach. Ein inspirierender Ort für dieses Tagesseminar: „Übergänge im Kleinen und im Großen“ Ein ganz herzliches Danke an diese Gruppe und ihre wundervollen Rückmeldungen.

Facetten von mir – was ein Fotoshooting mich lehrte

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Im Juni 2025 gab es in meinem Herkunftsort Bieringen/Jagst in Hohenlohe, eine große 1250-Jahr-Feier. Ich stehe solchen Festen mit einer gewissen Skepsis gegenüber und wurde eines Besseren belehrt. Am Samstag des Festwochenendes stand ein sog. Heimatabend an. Und genau hier liegt meine Herausforderung. Der Begriff „Heimat“ hat bei mir bisher eine etwas negative Konotation: Lassen wir es einfach mal so stehen. Aus irgend einem Antrieb heraus begab ich mich dennoch auf den Weg zum Festgelände. Schon unterwegs hielt ein Auto und eine Frau sagte heraus: „Andrea, bisch du´s? “ Wir standen ewig und tauschten uns aus. Es war eine Schulkameradin aus der Grundschule. Weitere solche Begegnungen folgten an diesem Abend. Mir war nicht bewusst, wie viele Menschen sich an mich erinnern. Ich hatte tatsächlich ein Gefühl von Zugehörigkeit. Ich wohnte bis zu einem Alter von 19 mitten im Dorf. Dann ging ich weg. Meine Eltern wohnten zwischenzeitlich in einer Siedlung, so dass ich kaum jemanden traf, wenn ich dort zu Besuch war. 

Ein besonderes Ereignis war für mich ein Tagesausflug Oktober – mit meinen beiden Brüdern in die Schweiz. Wir haben dort noch eine 87jährige Tante, die wir gemeinsam besuchen wollten. Was war besonders? Es ist ewig her, dass wir Drei gemeinsam unterwegs waren. 

Mein 2025-Fazit

Worauf ich in 2025 stolz bin!

Stolz bin ich, dass ich

  • den Weg zurück in eine angestellte Tätigkeit gewagt habe
  • den Übergang für mich gut gestalten konnte
  • mir den Weg in den Alltag dort sowohl inhaltlich als auch von der Anzahl der Wochenstunden ziemlich gut gelungen ist
  •  auf meine gesammelten beruflichen Schätze und meine Lebenserfahrung zählen kann
  • mich erneut daruaf einlasse, etwas Neues zu lernen
  • im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeiten in 2025 Kunden durch Empfehlungen bekommen habe bzw. diese mich über bisherige Veranstalter gefunden haben
  • mittlerweile ein richtig gutes Rahmenkonzept für meine Seminare entwickelt habe, das einerseits mir Sicherheit verleiht und gleichzeitig sehr auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden zugeschnitten ist und viel Flexibiltät ermöglicht
  • mich in meinem Tun auf verschiedenste Kernkompetenzen verlassen kann. Eine davon ist meine Leidenschaft für das Arbeiten mit Gruppen. Die Basics dafür habe ich in meinem Studium erlernt. Schon damals – in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends – hat mich das Thema so sehr gepackt, dass ich viel vertiefende Literatur gelesen habe und mit eigenen Beobachtungen vertieft habe.  Aus meiner Sicht ist das Verständnis für Gruppengeschehen existenziell wichtig. Wenn ich dafür ein Gespür habe und die Grundlagen sowie die Grundregeln kenne, dann ist die inhaltliche Vermittlung ein Leichtes. 

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

Ganz klar und eindeutig: Die Stelle als Mitarbeiterin der Ordnungstherapie in der Klinik für integrative Medizin und Naturheilkunde anzunehmen und meine Handelsvertretertätigkeit an den Nagel zu hängen.

Auch, so mutig zu sein und den Auftrag als Rednerin bei 250 Frauenbundfrauen in Regensburg anzunehmen.

Und natürlich, das Shooting mit Susan Graul zu machen.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Ich kann mich relativ schnell in neue Gefüge einleben.

Es war mir schon bewusst. Und dennoch finde ich es nicht von vorneherein als selbstverständlich. Eines der Gefüge ist mein Team der Ordnungstherapie, dann auch das Team der Station mit Ärzten und dem Pflegepersonal. Das andere Gefüge waren die Teilnehmenden bei der Summerschool in Essen. Diese stellt in kompakter Form mind-body-medizinische Interventionen vor, wie sie im Kontext der modernen Integrativen Medizin Anwendung finden. Ich hab mich wohl gefühlt und war sehr inspiriert, den Rahmen der Mind-Body-Medizin erfassen zu können.

Alter ist eine Zahl. (An sich weiss ich das schon lange). Manchmal ist sie dienlich, manchmal hinderlich. Dann, wenn es vorgefasste Meinungen zu dieser Zahl gibt. Wie Menschen sind oder zu sein haben. Manchmal stolpere ich selbst über solche Annahmen. Und dann entdecke ich wieder neu, dass es auch ein Schatz sein kann, welche Zahl sich da zeigt. Ein Schatz an Reife, an Erfahrung und Kompetenz. Und dass sie zeigt, dass ich mitten im Lebens stehe. Das erleichert mir auc, Neues zu wagen.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Das fällt mir richtig leicht. Hier steht an erster Stelle meine 2,5jährige Enkelin. Es ist für mich ein Segen, dass ich sie aufwachsen sehen kann und mit ihr kleine Abenteuer erleben kann. Es gab einige Übernachtungen bei Oma, wir hatten eine Oma-Kita-Zeit (in den Kita Sommerferien verbrachte sie einige Vormittage bei mir). Wir spielen, kochen, lachen gemeinsam, entdecken Spielplätze und v.a. lesen wir gemeinsam Bücher, wir rennen und tanzen, hüpfen und springen.  Nie bin ich so im Hier und Jetzt, wie mit ihr. Ich liebe es, wie sie die Welt entdeckt, welche Fragen sie stellt und bewundere welch vielfältigen Wortschatz sie bereits hat.
  • Und dann auch für meine KollegInnen, von denen die ein- oder andere zur Freundin wurde. Gemeinsam Bamberg erkunden, Cafes entdecken, morgen um 7 vor der Arbeit frühstücken gehen … das sind nur einige der wunderbaren Erlebnisse. Und gemeinsam Eisstockschiessen waren wir. Ein Spaß und ein weiteres firsttime in 2025.
  • Für mein erstes Fasten. Ja, genau, auch ein firsttime 2025. Vor 30 Jahren wollte ich das immer wieder machen; kurz vor der Umsetzung entschied ich mich dagegen. Um so beeindruckter war ich von mir selbst, als ich es im August 2025 wirklich wagte. Ich hatte nur ein überschaubares Zeitfensterund legte einfach los. Fasten nach Buchinger sollte es sein. 5 Tage. Es fiel mir so leicht, dass ich gleich noch 2 Tage anhängte. Mein Geheimnis war sicher: ich hatte bestimmt, wann ich es mache, keine Ansage von aussen; In der Sommerzeit esse ich eh weniger und oft auch leichte Dinge, wie Melone und Gurke. Ich kam wirklich gut zurecht: Und das, obwohl ich arbeitete. Ganz sicher steht das für 2026 auch wieder auf meiner Agenda. Ich hatte vom ersten Tag an so viel mehr Energie, ich räumte und ent-sorgte parallel in meiner Wohnung, Mir war zum Bäume ausreissen. Lediglich an Tag 7 bemerkte ich eine leichte Konzentrationsschwäche und einen niefrigen Blutdruck. 

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders bzw. besser mache

Ob es ein besser machen ist? Sicher ein anders machen. Ich will einiges entspannter angehen. V.a. in meinem angestellten Job. Das wird mir schon deshalb gelingen, weil ich zum Ende des Jahres auf viel neu Gelerntes zurückschauen kann. Vieles, das mir gut und schneller als zu Beginn der Tätigkeit von der Hand geht, Vieles, das ich bereits aus dem Ärmel schüttle und auch Vieles, in dem ich Sicherheit gewonnen habe. Eines meiner Ziele hier ist, Dinge, die an einem Tag geschehen und dokumentiert werden müssen, taggleich zu erledigen. 

Und ich will Inhalte, die ich innerhalb der Ordnungstherapie an PatientInnen weiter gebe, auch deutlch mehr in meinen Alltag integrieren. Ich denke da v.a. an naturheilkundliche Güsse, an bewusste Integration von wirklicher Entspannung und Übungen dazu. Bei meinem Pensum an Alltagsbewegung gibts auch noch Luft nach oben. 

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Das Thema Übergänge im Rahmen von Coaching für Wandel und Entfaltung liegt mir besonders am Herzen. Ich habe eine wunderbare Form gefunden, dieses Thema auf vielfältige Weise an den Mann und an die Frau zu bringen.

Ich freue mich über Anfragen

  • von Firmen und Institutionen, die ihren MitarbeiterInnen mit einem Workshop etwas Gutes tun wollen. Formate sind dabei: Vorträge, Workshops mit unterschiedlichen Zeitanteilen. Sowie Firmen und Institutionen, die Führungskräften Aspekte von Übergängen bewusst machen wollen – für ein besseres Verständnis ihrer Mitarbeiter und sich selbst.
  • für Gastartikel zum Thema Übergänge. Grundsätzlich kann ich diese vielen beruflichen, privaten und persönlichen Geschehnissen anpassen.
  • für gemeiname Veranstaltungen, Events, bei denen das Thema Übergänge im Fokus steht

Du merkst, dass du gerade hier beim Lesen hängen bleibst? Vielleicht ist das genau das Zeichen, dass du dich mit mir in Verbindung setzen solltest . Melde dich gern unter info(at)andreabertran.de für Weitere Informationen.

Meine 5 Ziele für 2026

  • Ich mache die Ausbildung zur Mind.Body-Medizin-Therapeutin am Lehrstuhl für Naturheilkunde und integrative Medizin in Essen. Damit erweitere ich meine inhaltlichen Möglichkeiten innerhalb meiner angestellten Tätigkeit. Gleichzeitig habe ich damit die Möglichkeit, Seminare in diesem Bereich freiberuflich anzubieten. Einen ersten Kurs wird es voraussichtlich ab August/ September 2026 geben. Falls du Interesse hast als eine der Ersten bei mir diesen Kurs zu belegen, melde sich unter infoatandreabertran.de
  • Das Wissen und die Fertigkeiten, die ich erlerne finden ihren Niederschlag zu allererst in meinem Alltag – damit stärke ich meine Gesundheit
  • Ich lebe mein Wort des Jahres WIRklICH und finde eine gute Balance zwischen „WIR“ und „ICH“
  • Neue Quellen für meine freiberufliche Tätigkeit tun sich auf.
  • Ich zahle vermehrt auf mein Gesundheitskonto ein. Wie genau, dafür finde ich einen Weg.

Mein Wort des Jahres 2026

Mein „Wort des Jahres 2026“ hab ich in einem kleinen, feinen Kurs bei Hanna Plettenberg gefunden. Sie hatte eine wunderbare Struktur zum Finden des Wortes. Wir waren eine kleine Gruppe von Frauen, die sich 2 x per Zoom getroffen hatten. Nachdem ich vor einigen Jahren bereits Worte des Jahres gefunden hatte, bin ich froh auch für 2026 eines zu haben. Es lautet: Wirklich oder auch WIRKLICH. Was es damit auf sich hat und welche Form des Schreibens ich wähle, das schreibe ich im Laufe der Zeit in einem separaten Blogartikel. Ich freu mich schon drauf.

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